Herrenmode

  • Bytom
    In Fashion,
    Mär 13, 2016
    0 Comments

    Wenn Sie einen bekannten Versandhauskatalog durchblättern werden Sie schnell merken, dass für die Herren weitaus nicht so viel Mode angeboten wird wie für die Damen… Woran liegt das? Der Mann vor heute ist zunehmend modebewusst und benötigt auch seine tägliche Kleidung – genau so wie die Damen! Aber Tatsache ist, die Herren tragen ihre Standardklamotten am liebsten und verbringen weitaus weniger Zeit damit Kleidung einzukaufen. Und wo kein großer Bedarf ist, da ist auch kein großes Angebot…

    Kommen wir also auf schnellem Wege zu den klassischen Bekleidungsartikeln in der Herrenmode. Da haben wir zuerst den guten alten Anzug. Ein Anzug passt immer! Ob der Mann von heute ihn im Büro, auf einer Beerdigung oder auf einer Hochzeit trägt ist nun wirklich egal. Leichte Variationen des Anzugs gibt es natürlich in Form und Farbe. Aber davon abgesehen braut der Mann von heute einige Anzüge im Kleiderschrank und er ist gesellschaftlich gerettet! Weiter geht es mit Freizeitbekleidung und den Jacken und Hosen für Herren. Jacken und Hosen gibt es in verschiedenen Ausführungen.

    Wichtig und beliebt sind vor allem Jeansjacken und Jeanshosen. Man bedenke, dass die Urjeanshose auch in der Damenmode bestimmend war. Jeans ist ein zeitloser Stoff. Er wird immer gern getragen, da er sehr strapazierfähig und zeitlos modisch ist. Aber auch Jeanshosen unterliegen bestimmten Modetrends. So war beispielsweise die klasse gerade geschnittene Jeans modern und in letzter Zeit wurden Hosen getragen, die übermäßig groß erscheinen und den Eindruck erwecken, als würden Sie vom Allerwertesten rutschen. Dieser Modeeinfluss stammt aus der Rapper oder auch Musikszene.

    Bei den Herren geht es in der Mode weiter mit klassischen Stoffhosen für’s Büro oder für Freizeit und den dazu passenden Hemden oder T-Shirts. Hin und wieder wird auch gerne ein Mantel angezogen – dass war auch nach dem Matrix Film der Fall, da die Hauptakteure gerne einen schwarzen Latexmantel oder Ledermantel trugen.

    Die Herrenbekleidung im Herbst

    Mit den Jahreszeiten ändert sich auch die Mode. Pünktlich zum Auftakt in die neue Saison, meistens sogar schon einige Zeit vorher, kreieren Modehersteller ihre neuen Kollektionen, um diese rechtzeitig in den vielen Kleidungsgeschäften präsentieren zu können. Eine besonders interessante Zeit ist dabei stets der Herbst, da dieser wohl mit den wechselhaftesten Bedingungen des Jahres aufwartet - was sich natürlich auch auf die Mode auswirkt.

    Männermode

    Grau in Grau war gestern

    Die Zeiten, in denen saisonbezogene Trendmode alleine die Angelegenheit von Frauen war, sind längst vorüber. Das verstärkte Modebewusstsein hat längst auch die Herren der Schöpfung eingeholt, besonders in Zeiten des Online Shoppings, bei dem viele der altbekannten Merkmale des Einkaufes entfallen. Ein ganz zentrales Element der Herrenbekleidung ist nach wie vor die Jeans - im Herbst 2011 mehr denn je. Grund dafür ist die weiterhin steigende Kombinationsgabe der Jeans mit jeglichen anderen Modestücken. Der Trend, der bereits vor vielen Jahren begann und in der Kombination mit Sakko und Hemd seinen vorläufigen Höhepunkt fand, setzt sich nun weiter fort. Wichtig sind dabei neben dem Material auch Farbe und Schnitt, denn wo der Begriff Jeans einst immer synonym zu Blue Jeans war, stellen klassische blaue Jeans heute längst nicht mehr den Löwenanteil unter den wohl praktischsten Hosen aller Zeiten dar.
    Durch alle Kleidungsschichten: von oben bis unten

    Dem Herbst entsprechend sind dünne Jeans in Farben wie Schwarz, Grau oder helleren Brauntönen schwer angesagt. Ebenfalls auffällig sind die fast ausnehmend gerade Schnittformen, deren Bund- und Beinweite sich eher in Richtung "tight", also schlank, orientiert - wobei gerade die Abgrenzung von der ultraschlanken Jeans wichtig ist. Der Hang zur moderaten Schlankheit setzt sich auch im Bereich der Business-Kleidung fort. Selbst zu sehr formellen Anlässen werden nun schmale, fast schon sportliche Anzüge in den bekannten Farben getragen. Auch die Krawatte macht hierbei keine Ausnahme, denn die schmale Krawatte, die vor einigen Jahren eher als legeres Stilmittel auf die Welt kam, hat sich längst ihren Platz im Management geschaffen. Doch wieder hinaus ins Freie: Dort beansprucht der Parka den Führungsplatz unter den Jacken für sich. Dieser Griff nach den Sternen ist zwar nichts Neues, angesichts seiner neugewonnenen Salonfähigkeit allerdings doch ein richtiges Novum. Anzug und Parka sind somit kein Widerspruch mehr. Bleibt also die Frage, was Mann drunter trägt. Wie schon an der Oberfläche, zeigt sich auch hier, dass Muster aller Art im Herbst 2011 vergeblich gesucht werden. Die Herrenbekleidung 2011 bekennt sich also eindeutig zur seriösen Schlichtheit, die ihren lockeren, vielseitigen Charakter nicht durch bunte Farben gewinnt, sondern durch Schnitte, die nicht auf einzelne Anlässe einzugrenzen sind.

    Das richtige Hemd für einen stilvollen Auftritt

    Wer ein Hemd kaufen möchte, sieht sich mit einer riesigen Auswahl an unterschiedlichen Schnitten, Farben, Qualitäten und Preislagen konfrontiert. Diese große Auswahl reduziert sich jedoch schnell, wenn die richtige Größe und der richtige Hemdenstil gefunden sind.

    Hemden kaufen
    Die Hemdengröße richtet sich nach der Kragenweite des Trägers. Sie wird mithilfe eines Maßbandes ermittelt, das locker unterhalb des Kehlkopfes anzulegen ist. Die Länge in cm entspricht der Kragenweite und somit der Größe des Hemdes. Für sehr große Männer gibt es Hemden mit extralangen Ärmeln, schlanke Männer können auf Slim fit Hemden zurückgreifen, die körpernah geschnitten sind.

    Beim Hemdenkauf sollte zunächst überlegt werden, zu welcher Gelegenheit das Hemd getragen werden soll. Wird ein Hemd für die Freizeit gesucht oder eines zum Anzug? Große Auswahl bieten hier Olymp Hemden Freizeithemden gibt es als Kurzarm- und Langarmhemden. Oft sind sie in kräftigen Farben gemustert, meist kariert oder gestreift. Sie fallen oft lässig und sind aus bügelleichten Materialien hergestellt. Hierzu zählen neben der etwas dickeren Baumwolle auch Kunstfasern wie Polyester oder aber auch Leinen, das nach kurzer Tragzeit einen sogenannten Edelknitter aufweist. Freizeithemden gibt es in verschiedenen Stilen. Knallige Unis mit zum Teil andersfarbigem Kragen als das Hemd, werden auch von jüngeren Männern gern getragen. Hemden zum Anzug werden in Businesshemden und festliche Hemden unterschieden. Ein Hemd zum Hochzeitsanzug darf gern etwas verspielter sein oder mit Vatermörderkragen, der zur Schleife oder Fliege passt, Eleganz zeigen. Das Businesshemd ist meist aus einer veredelten Baumwolle gefertigt, die bügelleicht ist. Dieser Effekt entsteht zum Beispiel durch einen mercerisierten oder doppelt gezwirnten Faden. Kent-, Haifisch- oder Tab-Kragen eignen sich besonders gut zur Kombination mit einer Krawatte. Je nach Mode werden Businesshemden in weiß oder hellen Blautönen getragen, als Unis oder mit Streifen und Karos.

    Accessoires

    Das Hemd kann durch eine Reihe von Accessoires je nach Gelegenheit neu interpretiert werden. Mit Manschettenknöpfen, Fliege oder Schleife wird es festlich getragen und mit einem feinen Anzug oder Frack kombiniert. Im Businessbereich wird zum Anzug meist eine Krawatte getragen.

    Modische Herrenuhr

    Großer Beliebtheit erfreuen sich auch Einstecktücher, die entweder farblich zum Hemd passen oder als modisches Highlight einen gepflegten Kontrast bilden. Eine lässige Kobination in der Freizeit oder beim lockeren Treffen mit Business-Freunden ist das Hemd mit einem modischen Herrenschal getragen.

    Quelle Fotos: pixabay.com

    Bewertung: 
    Noch keine Bewertungen vorhanden