Fitness

  • Bytom
    Aug 05, 2016
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    Krafttraining als Trendsportart

    Der Kraft- und Masseaufbau ist und bleibt eine Trendsportart. Mit dem wohl berühmtesten Bodybuilder der Welt, nämlich Arnold Schwarzenegger, wurde die Sportart auf der Welt immer beliebter und Schwarzenegger zum Sinnbild des starken Mannes und zum Vorbild der Sportler.

    Fitnessboom hält seit den 80ern an

    In den 1980ern und 1990ern erlebte die Welt den sogenannten Fitnessboom. Es wurden immer mehr und mehr Fitnesscenter eröffnet und Fitness bekam einen großen Stellenwert in der Gesellschaft, wenn es um das Körpergefühl und das Aussehen ging. Mit den Fitnesscentern wurde auch das Krafttraining populärer und für die breite Masse zugänglich. Nach wie vor haftet den Bodybuildern das weit verbreitete Vorurteil an, dass der Dopingmissbrauch zum Sport dazu gehöre.

    Fest steht, dass es unter den Bodybuildern viele gibt, die leistungssteigernde und muskelaufbauende Medikamente missbrauchen, um möglichst schnell viele Muskeln aufzubauen. Die Ursache dafür ist, dass der Sportler, der nicht dopt und sich nur auf sein intensives Training und eine darauf abgestimmte Ernährung verlässt, irgendwann an seine natürlichen Grenzen stößt und kein weiterer Muskelaufbau mehr möglich ist. Experten gehen davon aus, dass die Doping-Rate beim Bodybuilding bei 100% liegt, denn ihrer Meinung nach ist es unmöglich allein durch gute Ernährung und intensives Training so auszusehen wie die Profi-Bodybuilder. Die am häufigsten verwendeten Dopingmittel sind anabole Steroide und Hormonpräparate. Diese werden dann auf dem Schwarzmarkt, oder im Internet erworben und in höchster Dosierung über Monate genommen. Nach kurzer Zeit kann der Konsumierende bereits sehen, wie sich seine Muskeln mehr und mehr aufbauen.

    Muskelaufbau ohne illegales Doping

    Es gibt allerdings auch muskelaufbauende Substanzen, die nicht als Dopingmittel gelten und den Muskelaufbau vorantreiben, wie zum Beispiel Kreatin. Eigentlich nimmt der Körper bei einer ausgewogenen Ernährung Kreatin ausreichend mit der Nahrung zu sich. Kreatin ist dafür zuständig, dass die Muskeln im Körper mit ausreichend Energie versorgt werden. Wenn man dem Körper also zusätzlich Kreatin zuführt kann man länger und intensiver trainieren, also erzielt man eine besser Leistung und in der Folge hat man einen besseren Trainingseffekt und im Falle des Krafttrainings ein besseres Muskeltraining.

    Wie nicht anders zu erwarten ist die künstliche Zufuhr von Kreatin mit einigen Nebenwirkungen verbunden, so bekommt der Konsumierende Verdauungsprobleme, es können aber auch Magen- und Nierenschmerzen auftreten. Kre Alkalyn hat dieselbe Wirkung, soll aber besser verträglich sein, weil es einen niedrigeren pH-Wert hat, außerdem nimmt man von Kre-Alkalyn eine geringere Dosis, was vor allem die Verdauung schont. Das wichtigste ist allerdings, dass Sie den Spaß am Sport nicht aus den Augen verlieren, denn das ist schließlich die Hauptsache.

    Yoga macht fit!

    Die Geschichte des Joga began vor etwa dreitausendfünfhundert Jahren. Damals war es noch ein religiöses Ritual für Besitzende und Eingeweihte. Es war ursprünglich eine Konzentrationsübung zum erreichen von visionen und ekstasen, bei den Opferhandlungen vorgenommen wurden. Dies endete erst circa 800 Jahre vor der Zeitenwende, durch ein Umdenken, dass Gott in allem ist. Von nun an ging es darum Wege zu finden, den göttlichen Wesenskern zu erkennen. Dabei wurde nun das äußere Opfer durch ein inneres zu ersetzen.

    Geschichtliches zum Yoga

    Von nun an wurde symbolisch geopfert das heißt zum Beispiel der Atem. Die Meditation was den Menschen ausmacht ging in eine Textsammlung ein. Diese Sammlung von Texten, die Upanishaden sind die ersten Quellen über Yoga. Die mythische Bedeutung der Upanishaden Heißt: " Das göttliche ist nahe ". Die Satras, worauf sich heute fast alle Yogarichtungen beziehen, wurden etwa zwischen 200 vor der Zeitenwende bis 200 danach verfasst Um diese Zeit wurde durch Patanjali die systematische Wissenschaft des Yoga, welche bis heute aktuell geblieben ist, begründet.

    Ab ungefähr 500 nach der Zeitenwende wurden die Religionen Indiens durch den Tantrismus beeinflusst. Von dieser Zeit an wurde das bis dahin privilegierten Personen zugängliche Wissen der breiten Masse preisgegeben. Durch den Tantrismus gewann auch der Körper, welcher bis dahin eher als Hindernis gesehen wurde an Bedeutung.

    Das System der Yogaübungen

    So wurden körperbezogene Übungen geschaffen. Dies ging als Hatha-Yoga in die Geschichte ein, was allen Personen, egal welcher Kaste sie angehörten offen stand. Ab dem 16. Jahrhundert verschand Yoga dann in die Bedeutungslosigkeit. Erst mit seiner Wiederentdeckung im 20. Jahrhundert trat es seinen Siegeszug an. Yoga in seiner reinen Form soll universale Spiritualität sein. Es ist das kontinuierliche Aufrechterhalten einer entspannten Aktivität, in der alle geistigen Möglichkeiten zusammenwirken. Durch Yoga soll innere Ausgeglichenheit, mehr Gesundheit, Beweglichkeit, innere Ruhe, Vitalität und Kraft erfahren werden. Es können Verspannungen abgebaut werden was zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden führt. Dabei besteht Yoga aus dem physischen Teil dem Pranayamas den Atemübungen und Asanas den Körperübungen und Haltungen.

    Dabei verfolgen die Übungen das große Ziel, den Körper, den Geist und die Seele in Einklang zu bringen.

    Quelle Foto: pixabay.com

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