Funsportarten

  • Bytom
    Aug 05, 2016
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    Funsportarten gibt es ja wie Sand am Meer. Einige sind für Kinder, manche aber auch nur für Erwachsene geeignet. Eine davon ist das Bobby Car Racing. Da düsen erwachsene Männer und Frauen auf handelsüblichen Bobby Cars Straßen und Abhänge hinunter. Bei dieser Sportart geht es sogar um Meisterschaften. Angefangen hat alles 1994. Bei einer Geburtstagsfeier von Kindern regte sich die Nachbarschaft über den Lärm der Kinder auf.

    Was sind Funsportarten?

    Kurzerhand setzten sich die Väter selbst auf das Bobby Car und das Rennen war geboren, da es ein Riesenspaß machte. Natürlich gibt es auch Regeln, an die sich jeder Fahrer halten muss. An dem Bobby Car darf nichts verändert werden, außer das Kugellager oder die Bereifung, und eine Schutzausrüstung ist Pflicht, da ja nur wenige Zentimeter unter Ihnen die Straße beginnt. Zur Sicherheit werden am Straßenrand Strohballen aufgestellt, da man mit einem aufgemotzten Bobby Car Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern in der Stunde erreichen kann. Immer am 1. Mai ist in Silberberg eine Bobby Car Meisterschaft, der eigentliche Geburtsort dieser Funsportart. Es ist eigentlich ganz einfach: der schnellste gewinnt. Eine weitere Funsportart ist das so genannte Paintball, auch Gochia genannt.

    Dabei beschießen sich zwei gegnerische Mannschaften mittels Gasdruckpistolen mit Farbe. Das eigentliche Paintball kommt aus den USA und wird in abgegrenzten Spielfeldern oder auch im Wald gespielt. Ziel ist es, soviel wie möglich Gegner zu treffen.

    Wer gewinnt?

    Die Mannschaft mit den meisten übrig gebliebenen Spielern hat dann gewonnen. In Deutschland werden jährlich Meisterschaften, die so genannten Millennium Series ausgetragen. Mittlerweile gibt es verschiedene Ligen im Nachwuchsbereich und bei den Profis. In den USA ist Paintball ein genauso beliebter Sport wie Baseball oder Basketball und wird deshalb im Fernsehen ausgestrahlt. Es gibt viele weitere Funsportarten, die natürlich auch unterschiedlich kostenintensiv sind. Da wäre zum Beispiel das Eisgolfen. Bei dieser Funsportart braucht man spezielle eingefärbte Bälle um sie im Schnee wieder zu finden. Oder aber Snowbiken. Ähnlich wie bei einem Fahrrad, nur mit Kufen, kann man Abhänge im Sitzen hinunter rasen. Ein Gaudi für alle, die es rasant lieben und den Schnee lieben. Man kann sich natürlich bei vielen Funsportarten die Geräte ausleihen, die man braucht. Dann wird es am Anfang nicht zu teuer.

    Beachvolleyball

    Es haben sich im Laufe der Zeit schon viele Trendsportarten entwickelt, die dann schnell wieder in der Versenkung verschwunden sind. Nur einige wenige konnten sich auf Dauer durchsetzen. Dazu zählt in jedem Falle Beachvolleyball. Was in den 20er Jahren in den USA an den Stränden von Santa Monica und anderen Teilen Kaliforniens begann, wurde im Laufe der Jahre mehr als nur ein Freizeitsport. Die Regeln für dieses schnelle, abwechslungsreiche und körperlich anstrengende Spiel sind eigentlich denkbar einfach. Zwei Mannschaften stehen sich in einem Feld von 8 x 16 m gegenüber. Das Feld wird in der Mitte durch ein Netz getrennt, das bei Männern in einer Höhe von 2,43 m angebracht ist und bei Frauen in einer Höhe von 2,24 m. Diese Feldgröße ist der erste Unterschied zum normalen Hallenvolleyball.

    Was genau ist Beachvolleyball?

    Der nächste, wesentliche Unterschied besteht in der Anzahl der Mitglieder einer Mannschaft. Beim Beachvolleyball besteht jedes Team nur aus zwei Spielern. Das Spiel beginnt mit dem Aufschlag. Die annehmende Mannschaft muss den Ball spätestens mit der dritten Ballberührung wieder in das gegnerische Feld gespielt haben. Die beiden Spieler eines Teams müssen immer abwechselnd den Ball berühren und ein Block gilt anders als beim Hallenvolleyball schon als erste Ballberührung. Gespielt wird in der Regel in zwei Gewinnsätzen, wobei die beiden ersten Sätze bis zum 21. Punkt gespielt werden. Der entscheidende dritte Satz wird nur bis 15 gespielt wobei in jedem Satz zum Gewinn 2 Punkte Vorsprung nötig sind. Obwohl schon 1940 die ersten Turniere in Santa Monica gespielt wurden, ging der erste Versuch eine Profiliga zu gründen schief. Das war im Jahre 1960. Erst 1980 wurde Beachvolleyball als eine professionelle Sportart anerkannt.

    Die erfolgreichsten Sportler in diesem Bereich kommen aus den USA und aus Brasilien. Diese beiden Nationen haben in schöner Regelmäßigkeit die meisten Profiturniere und auch die Weltmeisterschaften für sich entschieden. Nur selten gelingt es einem anderen Land in die Phalanx dieser beiden Staaten einzudringen.

    Ein Sport setzt sich durch!

    Vor Jahren jedoch gelang bei den Herren mit dem deutschen Duo Brink/Reckermann eine Überraschung, als sie den Weltmeistertitel im Beachvolleyball errangen. Fakt ist, dass sich Beachvolleyball auch hierzulande immer größerer Beliebtheit erfreut. Selbst wenn der Sommer zu Ende geht, gibt es viele Veranstalter die ein Beachvolleyball-Turnier als Indoor-Event, also in der Halle, anbieten. Diese Idee lockt selbst im kalten Winter immer wieder Freunde dieses Sports in die Hallen und ein Ende des Zulaufes an Beliebtheit ist noch lange nicht in Sicht.

    Rafting

    Das Wort Rafting wird aus dem englischen "Raft" (Floss, Boot) abgeleitet. Schon vor 200 Jahren wurden Flosse zum Transport auf Flüsse eingesetzt, diese waren meist aus Baumstämmen gebaut. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es dann die ersten Versuche diese Transportboote aus Gummi herzustellen und mit diesen Zwecks Forschung Flüsse zu befahren, welches jedoch nicht zugelassen und durchgesetzt wurde. Erst zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg ging man dazu über, robuste und widerstandsfähige Boote herzustellen und für die US-Army zu benutzen.

    Die Geschichte des Raftings

    Und genau diese "Rafts" wurden später von Abenteuerlustigen und Forschern dazu benutzt, Flüsse zu erkunden. Im Jahre 1952 gab es das erste mal eine Zulassung für kommerziell aufgebautes Rafting. Das heutige Rafting ist eine Freizeitsportart, die seit den 80er Jahren in Europa große Anhänger gefunden hat und sehr populär wurde. Man versteht darunter das Befahren eines Flusses, oder schnellerer Wildwasser mit einem speziellem Schlauchboot, die Vorwärtsbewegung wird durch ein Stechpaddel erreicht. Diese Schlauchboote sind nicht vergleichbar mit den handelsüblichen Modellen, die diesen extremen Bedingungen nicht Stand halten würden.

    Besondere Schlauchboote

    Sie sind durch speziell verdickte Gummierungen und Gewebe sicherer hergestellt, um bei Felskollisionen nicht zu reißen. Meist haben diese Boote eine Besetzung von 4-10 Personen. Sicherheitsvorkehrungen wie Neoprenanzüge, Schwimmwesten und Helme sind dabei unabdingbar. Man sitzt seitlich auf den Schläuchen des Bootes, die Füße durch Schlaufen am Boden festgehalten und kann mit beiden Armen mit paddeln. Eine Raftingtour sollte immer von erfahrenen Bootsführern geleitet werden. Durch die bereits erreichte Popularität werden ganze Urlaube mit verschiedenen Raftingtouren angeboten. Grade die Kraft des Wasser´s und die Zusammengehörigkeit der Gruppe (ohne die eine Fahrt nicht möglich ist), machen die Fahrten so interessant und beliebt. Das Naturerlebnis in seiner vollen Vielfalt lässt viele Menschen aus dem Alltag ausbrechen, um etwas zu erleben, den Reiz des Risiko´s zu spüren und das Adrenalin während einer schnellen Abfahrt spüren zu können.

    Sportart mit Charakter

    Seit dem Jahre 2001 werden im Rafting im 2-Jahres-Rhythmus offizielle Weltmeisterschaften ausgetragen. Als Wettkampfsportart unterteilt sich das Rafting in 3 Disziplinen: Sprint, Slalom, Abfahrtsrennen. 2009 findet die Rafting-Weltmeisterschaft in Bosnien statt. Ein berühmter Sportler des Rafting ist der Deutsche Peter Micheler, er wurde bereits 10 mal Vize-Weltmeister.

    Seifenkistenrennen

    Seifenkistenrennen liegen voll im Trend. Kleine Kisten ganz schnell - Unsere Opas bekommen ein Leuchten im Auge, wenn man das Wort Seifenkistenrennen erwähnt. Dabei sind Seifenkistenrennen gar keine neue Erfindung. Die Geburtssunde der Seifenkistenrennen wurde durch einen Seifenfabrikanten anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ausgelöst, der auf jede Holzkiste seiner Seifen einen Bauplan für ein "Kinderauto" druckte. Später lieferte er zusätzlich auch Achsen und Räder, denn zu beginn wurden alte Achsen und Räder von Kinderwägen genutzt. Damit stand den Seifenkistenrennen nichts mehr im Wege.

    Aktuelle Trends

    Auch heute sind Seifenkisten selbstgebaute und nicht motorisierte Fahrzeuge, die mit Hilfe einer Schwenkachsenlenkung navigiert werden. Dabei besteht das Lenksystem entweder aus zwei Lenkseilen oder einer Lenkradvorrichtung auf der vorderen Starrachse, die das Einschwenken ermöglichen. Im deutschsprachigen Raum existiert eine nun mehr als hundert Jahre alte Tradition bei den Seifenkistenrennen.

    Historischer Rückblick

    Die ersten Seifenkistenrennen fanden 1904 zum einen in dem schweizer Ort Winnistorf und in den deutschen Orten Oberursel und Gebhardshain statt, bei denen man zum erstenmal die Rennstrecken auf abschüssiges Gelände verlegte und vom Anschieben abkam. Heutzutage werden die Seifenkistenrennen in Vereinen organisiert, die in verschiedenen Ländern einem Dachverband unterstehen. In Deutschland kümmert sich der "Deutsche Seifenkisten Derby e.V." auch um die Austragung einer alljährlichen Seifenkisterennen und deren Meisterschaft. Die Seifenkistenrennen tragen heute einen semiprofessionellen Charakter und aus den früheren Holzkisten wurden mit der Zeit zum Großteil Rennkisten aus Glasfaser.

    Aus Alt wird Neu

    Mittlerweile sind zu den traditionellen Seifenkistenrennen so genannte "Fun-Seifenkistenrennen" gekommen, bei denen nicht mehr nur die Geschwindigkeit zählt, sondern auch der Kreativitätsfaktor bei der Gestaltung der Wägen. Diese Seifenkistenrennen erfreuen sich vor allem in der Schweiz großer Beliebtheit. Im Allgemeinen teilen sich die Seifenkistenrennen in Hinderniss- beziehungsweise Geschicklichkeitsrennen und reinen Geschwindigkeitsrennen auf. Auf den laut Regelwerk 250 bis 500 Meter langen Strecken werden bis zu 50 km/h erreicht. In drei Rennklassen werden die jeweiligen Sieger des Seifenkistenrennens ermittelt, die sich letztendlich damit ihren Platz bei den deutschen Meisterschaften sichern.

    Auf die Klasse kommt es an

    In den Klassen Junior für Kinder von 8 bis 12 Jahren und einem Gewicht inklusive Kind und der Rennkleidung bis 90 kg, den Senioren für Kinder von 11 bis 18 Jahren und einem Gewicht bis 113 kg und der Elite XL Klasse für Kinder von 13 bis 18 Jahre bei der für Mädchen und Jungen eine Mindestgröße von 1,75 m beziehungsweise 1,80 m und einem Mindestgewicht von 60kg beziehungsweise 65kg vorausgesetzt werden, wird getrennt gestartet.

    Skateboard

    Ein Skateboard besteht aus einem Brett mit zwei Achsen, die jeweils zwei Rollen besitzen. Die Fortbewegung erfolgt über das Abstoßen mit dem Bein. Es wird jedoch nur selten als Fortbewegungsmittel eingesetzt. Vielmehr wird es beim Skaten genutzt, um Kunststücke darzustellen. Das Skateboard ist aus kanadischem und baltischem Ahorn gearbeitet. Meist werden sieben Holzschichten miteinander verleimt. Die Abmaße betragen in der Regel ca. 80cm in der Länge und 20 cm in der Breite. Das Board ist an beiden Enden leicht nach oben gekrümmt.

    Der Aufbau des Skateboards

    Die Unterseite des Skateboards ist meist grafisch aufwändig gestaltet. Auf ihr sind die beiden beweglich montierten Achsen geschraubt. Die Achse (auch Truck) setzt sich aus zwei Hauptkomponenten zusammen. Der untere Teil (auch baseplate) wird mit vier Schrauben am Brett befestigt. Der Obere Teil (auch Hanger) trägt die beiden kugelgelagerten Rollen, die aus Polyurethankunststoff bestehen. Beide Komponenten werden durch die Hauptschraube (auch kingpin) und zwei Lenkgummis verbunden. Durch die Beweglichkeit der Achsen kann das Board durch eine Gewichtsverlagerung gesteuert werden. Um ein Abrutschen des Fahrers bei Schräglage zu vermeiden, ist die Oberfläche meist mit Schleifpapier beklebt.

    Der Kontakt zwischen Fahrer und dem Skateboard ist sehr wichtig. Nur bei optimalem Zusammenspiel können Tricks gelingen. Leider fehlen dieser Sportart bis heute Ligen und Verbände, die diese Sportart in kommunale oder internationale Hierarchien gliedern.

    Skateboarding

    Skateboard, was frei übersetzt soviel wie Rollbrett heißt, ist ein Brett mit Rollen. Besser gesagt ist es ein Brett mit zwei Achsen und daran sind jeweils zwei Rollen, inklusive Kugellager befestigt. Auf dem Brett ( Board ) ist ein sogenanntes Griptape befestigt. Dieses Griptape verschafft dem Boarder optimalen Grip an den Füssen und ist Grundlage für verschiedensten Tricks auf dem Skateboard.

    Die Verwendung hat sich im Laufe des Jahres etwas verändert, früher wurden die Skateboards eher zur Fortbewegung genutzt. Heutzutage ist Skateboard fahren eine Art Trend Sport geworden und es kommt nicht auf das fortbewegen an sondern eher auf das "wie".

    Was bedeutet Skateboarden?

    Da die Sportart nicht aus Deutschland kommt, ist es anfangs etwas schwer die vielen "Fachbegriffe" richtig zuordnen zu können. Einige von denen sind Beispielsweise: Nose oder Tail, diese beschreiben vorne oder hinten von dem Skateboard, Nose=Vorne, Tail=hinten. Das Board( Brett ) wird auch als Deck bezeichnet. Die Rollen des Skateboards werden in Fachkreisen als Wheels bezeichnet. Man unterscheidet zwischen zwei verschiedenen Skaterichtungen, es gibt einmal Street und einmal Vert. Unter Street versteht man entweder Handicaps direkt auf der Straße, dazu gehören Treppen, Geländer oder auch Stufen die man herunterspringt. Skateparks mit verschieden Hindernissen gehören auch zur Street Szene. Halfpipes oder Minirampen gehören zu der Vert Szene. Vert=vertical auf Deutsch Senkrecht. Einer der berühmtesten Vert Profis ist Tony Hawk. Jeder der an Skateboard denkt, denkt automatisch an Tony Hawk und an die Videospiele für die mit seinem Namen geworben wird.Es wird zwischen verschiedenen Tricks unterschieden, hier ist Trick nicht gleich Trick.

    Weiter geht es im Fachjargon

    Unter Grinds versteht man ein Rutschen auf einem Hindernis (Stange oder Geländer) mit der Achse, bei Slides dagegen rutscht der Skater mit dem Deck. Flips sind zum Beispiel, Kickflip, Heelflip, 360 Flip und so weiter. Bei einem Flip versucht der Skater durch schnelle Fuß Bewegungen und Gewichtverlagerung das Board zu drehen vertikal, horizontal oder sogar beides zugleich. Die Schwierigkeit hierbei liegt bei der Landung. Es fordert viel Geschicklichkeit und Übung um nach einem Flip wieder direkt auf dem komplett gedrehten Board zu landen und weiterfahren zu können. Viele Skateboard Fahrer filmen ihre Stunts, gefährlichen Tricks und erlangen so Popularität und verbreiten den Trend Skateboard zu fahren.

    Skating

    Der Skating-Sport ist für all diejenigen Menschen geeignet, die sich an der frischen Luft im Freien bewegen möchten. Dort ist der Spaß- und Funfaktor am größten. Rollschuhlaufen und Inline-Skaten auf einer Indoor-Bahn ist eine Alternative für die ganze Familie. Diese Sportart ist für jedermann leicht zu erlernen. Die richtige Ausrüstung gehört selbstverständlich dazu. Die Schuhe sind das Wichtigste beim Skaten. Deshalb sollte man schon beim Kauf auf wichtige Details achten. Der Hardschalen-Schuh besteht aus einer Kunststoffschale und hat ein Schnallensystem.

    Auf das Schuhwerk kommt es an

    Mit diesem Schuh erreicht man einen optimalen Schutz für das Fußgelenk und den gesamten Knöchelbereich. Der Softschuh ist meist aus Kunstleder oder aus Nylon. Er ist sehr bequem und bietet Dank neuer Materialien auch eine gute Stabilität. Dieser Schuh hat ein Schnürsystem, welches sich gut an den jeweiligen Fuß anpasst. Der Hybridschuh ist eine Mischung aus Hardschalen- und Softschuh. Der Schuh hat eine Hardschale und innen einen herausnehmbaren Softeinsatz. Des Weiteren ist das Augenmerk auf die Rollen zu richten. Höhere Geschwindigkeiten erreicht man mit größeren Rollen. Sie ermöglichen zudem ein leichtes und Kräfte schonendes Fahren. Weitere Unterschiede bestehen zwischen harten und weichen Rollen. Weiche Rollen bieten eine bessere Dämpfung und man kann Unebenheiten besser überwinden.

    Die Rollen beachten

    Harte Rollen sind langlebiger und rutschen besser. Schutzaus-rüstungen für die Gelenke sind unumgänglich. Im Einzelnen sind das: Handgelenks-schützer, Ellenbogenschützer und Kniegelenksschoner. Auch der Sturzhelm kann schwerwiegende Verletzungen des Kopfes verhindern. Atmungsaktive Unterwäsche und sportliche Kleidung machen das Skaten zu einem puren Vergnügen. Günstige Schutzausrüstungen als Gesamtpaket werden oftmals im Supermarkt angeboten. Davon sollte man allerdings die Finger lassen. Jeder Mensch ist unterschiedlich und darum ist es unbedingt notwendig, dass die Schutzausrüstung im Einzelnen auf jeden Skater ausgerichtet werden muss. Darüber hinaus sollte der Skater darauf achten, dass er seine eigenen Fahrkünste nicht überschätzt. Der Freizeitskater ist oftmals auf Strecken unterwegs auf denen sich auch Spaziergänger bewegen.

    Achten Sie auf die Umgebung

    Hier gilt es schon sich richtig einschätzen zu können, um die Fußgänger nicht zu gefährden. Skaterprofis aus der ganzen Welt treffen sich bei einem Event in Berlin. Hier zeigen sie in atemberaubenden Kunststücken was alles auf einer Halfpipe machbar ist. Ein absoluter Höhepunkt ist die Skaternight in Düsseldorf. Dort kann jeder mitmachen. Hier ist das Motto: „Dabei sein ist alles“.

    Quelle Foto: pixabay.com

     

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