Stauden im Garten

  • Bytom
    Apr 04, 2016
    0 Comments

    Die große Vielzahl der Stauden ist bei vielen Gartenbesitzern seit Jahren schon sehr beliebt, weil sie mit ihren leuchtenden Farben und ihrer einmaligen Blütenfülle ein echter Blickfang im eigenen Garten sind. Vor dem Pflanzen der Stauden ist allerdings eine Planung äußerst wichtig, denn der Standort ist für das Gedeihen dieser Pflanzen von großer Bedeutung. Manche Stauden mögen die volle Sonne, andere wiederum gedeihen am besten im Schatten oder Halbschatten, vor dem Pflanzen ist deshalb die Standortfrage wichtig, um das richtige Beet zu finden. Informationen zu den einzelnen Pflanzen oder eine fachgerechte Beratung beim Kauf der Pflanzen ist deshalb von großer Wichtigkeit, um den Pflanzen den richtigen Standort bieten zu können.

    Die Wuchsform der Staude ist ebenfalls ausschlaggebend, höhere Pflanzen sollten immer mit niedrigeren Pflanzen kombiniert werden. Dabei wirken die höheren Pflanzen auf der Rabatte im Hintergrund am besten. Allerdings sollten die Stauden in einem Beet auch ähnliche Wuchs-Eigenschaften aufweisen, sonst können die schwächeren Stauden-Pflanzen leicht eingehen.

    Eine abgestimmte und harmonische Farbkombination auf dem Beet ist ebenfalls sehr wichtig, dabei werden helle und dunkle Töne harmonisch kombiniert, um das richtige und optimale Gesamtbild erzeugen zu können. Der Boden im Stauden-Beet muss vor allem locker und humusreich sein, um das Wachstum der Pflanzen zu fördern. Vor allem der Sommer ist die Hochsaison der Stauden-Pflanzen, denn dann blühen sie in voller Pracht. Wenn diese Pflanzen einmal angewachsen sind, dann sind deren Anforderungen nur noch sehr gering. Allerdings sollte das regelmäßige Gießen nicht vergessen werden, verwelkte Blätter und Blüten müssen ebenfalls regelmäßig entfernt werden, um die Schönheit der Stauden-Pflanzen hervor zu heben.

    Eine Vermehrung der Pflanzen kann im Herbst und auch im Sommer vorgenommen werden, die Stauden-Pflanzen werden dabei geteilt und können anschließend verpflanzt werden. Allerdings sollte der Platz dafür genügend groß gewählt werden, da die Stauden im Laufe der Zeit recht groß werden können. Nur bei genügendem Platz können sich diese Pflanzen im Wachstum auch voll entfalten und danken das mit herrlichen Blüten und farblicher Vielfalt.

    CurrykrautCurrykraut

    Anfangs war mein Currykraut klein, als ich es in einem Topf mit 10 cm Größe gekauft hatte. Ich wusste gar nicht, was ich da hatte. Damals pflanzte ich es einfach mit ins Blumenbeet. Nach zwei Jahren nun ist aus der zierlichen Pflanze des Currykrautes ein stattlicher Busch geworden. Das Currykraut blüht bei mir sehr ausgiebig ca. 2 Monate lang. Wobei die Blüte des Currykraut sich durch ein kräftiges Gelb auszeichnet und ein absoluter Blickfang ist. Das große Currykraut kann bis zu 60 cm groß werden. Es gibt aber auch eine kleine Art des Currykraut, die deutlich kleiner bleibt. Nach dem Regen duftet das Currykraut intensiv nach Curry. Mein Currykraut ist durchaus winterhart, wobei ich einen alten Teil wegschneiden musste, der schlichtweg vom letzten Jahr verdorrt war. Daher empfehle ich das Currykraut nach der Blüte zurück zuschneiden. Currykraut kann man auch in der Küche verwenden. Allerdings soll man beim Würzen mit diesem Kraut sparsam umgehen, da es bitter schmecken kann. Außerdem kann man mit einigen Zweigen Currykraut ein feines Kräuteröl ansetzen.

    Edeldistel

    Läuft man durch eine Gartenanlage, dann kommt man an der Edeldistel (Eryngium) nicht ohne Staunen vorbei. Denn die Edeldistel besticht derart durch ihr bizarres Aussehen, dass sie wieder zu einem Eyecatcher wird. Speziell in Steingärten kann die Edeldistel ihre volle Wirkung entfalten und den Betrachter in seinen Bann ziehen. Eine Edeldistel zeichnet sich durch ihre silbrigblaue Blütenstände aus, welche wie stachelige Kugeln aussehen. Auch die Blätter der Edeldistel sind mit Zacken versehen, die jedoch nicht stechen, wenn man sie berührt. Anders als bei gewöhnlichen Disteln auf den Wiesen verliert die Edeldistel ihre Stacheln nicht, wenn man sie berührt. Daher kann die Edeldistel ohne Angst vor Verletzungen in den Garten gepflanzt werden. Die Edeldistel blüht von Juli bis September. Oft sieht man auch Saatgut einer Edeldistel. Ich selber habe mir ein größeres Exemplar einer Edeldistel in den Garten gesetzt, welches preislich durchaus erschwinglich war. Edeldisteln eigenen sich bestens als Trockenblumen, da sie auch im getrockneten Zustand ihren Reiz nicht verlieren. Wer sich also einen Exoten in den heimischen Garten holen möchte, kann sich durchaus die Anschaffung einer Edeldistel durch den Kopf gehen lassen. Edeldisteln eignen sich für Steingärten, Kiesgärten, mediterrane Gärten, Bauerngärten  oder einfach naturnahe Gärten.

    Fakellilie

    Fackellilie

    Eine Pflanze, die mich immer schon in ihren Bann gezogen hat ist die Fackellilie. Die Fackellilie (Kniphofia) zeichnet sich dadurch aus, dass an ihrem Blütentrieb sich eine fackelartige meistens gelb/orangene Blüte sitzt. Die Fackellilie gehört zur Familie der Lilien und natürlich gibt es sie in unterschiedlichen Farben. Die Blätter der Fackellilie sind ca. einen Zentimeter breit und ca. 20 bis 30 cm lang. Fackellilien blühen von Juni bis Oktober, wobei die Blütenstände über einen Meter hoch werden können. Passende Nachbarn der Fackellilie sind Gräser, die sich durch ihr Blattwerk den Blättern der Fackellilie anpassen. Die Fackellilie vermehrt sich durch Teilen der Wurzeln im Frühjahr. Fackellilien sind generell anspruchslos und winterhart. Da die Fackellilie jedoch aus südlichen Regionen zu uns gekommen ist, sollte man auf einen Frostschutz achten. Dazu werden die Blätter der Fackellilie zusammen gebunden und mit Blättern und Reisig abgedeckt. Im Frühjahr wird der Winterschutz entfernt und die Blätter der Fackellilie handbreit über dem Boden abgeschnitten.

    Lilien

    Die Lilie ist eine sehr beliebte Blumenstaude. Lilien gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Generell lässt sich zwischen Taglilien, Schmucklilien und Schwerlilien unterscheiden. Während Schwertlilien eine gefüllte Blüte haben, weisen Taglilien eine völlig offene Blütenform auf, die in die Breite geht. Schmucklilien fallen da ganz aus der Rolle, da sie viele kleine Blüten zu einem Blütenkopf vereinigt. Die Schmucklilie ähnelt in Ihrem Äußeren dem Knabenkraut. Schmuck- und Schwertlilien hingegen weißen immer eine große Blüte auf. Lilien werden durch Wurzeln oder Zwiebeln eingesetzt. Sie vermehren sich meistens wie von selbst und sind pflegeleicht. Lilien erreichen eine Höhe von 60 bis 80 cm. Es gibt die unterschiedlichsten Züchtungen, daher kann der Preis zwischen den verschiedenen Lilienarten stark variieren. Möchten Sie nicht viel Geld ausgeben, dann sollten Sie Zwiebeln oder Wurzeln in die Erde einpflanzen und auf das Wachstum der Lilie warten. Es gibt Lilien-Arten, wie zum Beispiel die Krötenlilie, die den Orchideen sehr ähnlich sieht. Aber nicht nur das Aussehen beschert der Lilie so viel Beliebtheit. Denn in asiatischen Ländern werden Lilien auch gerne gegessen. Die meisten Lilienarten sind für Menschen essbar. Nur der Hauptstamm der Lilie sollte nicht gegessen werden. Vorsicht bei Katzen, der Lilienverzehr führt bei Katzen zu Nierenversagen!

    Lupine

    Lupinen anpflanzen

    Die Lupine ist nicht nur schön anzusehen, sondern bietet für den Gartenbesitzer einen gewissen Mehrwert. Denn die schnellwüchsige Lupinen-Art ist Dünger für den Boden und vernichtet sogar das Unkrautproblem! Sie bereichert sogar den Boden um Stickstoff. Die schnellwüchsige Lupinenart ist jedoch ein jährig und wird ca. 70 cm hoch. Daneben gibt es auch eine winterharte Lupine, welche etwas höher werden kann, jedoch nicht im ersten Jahr nach der Aussaht blüht! Lupinen haben etwas Exotisches in ihrem Aussehen. Die Blätter sehen exotischen Zimmerpflanzen ähnlich. Die Blüte ist sehr reich und ausgiebig. Die Blüte ähnelt dem Rittersporn. Die Lupine kann in den unterschiedlichsten Farben erworben werden. Sie kann ebenfalls ausgesät oder direkt in den Boden gepflanzt werden. Für welche Lupinenart Sie sich entscheiden, die Lupinen ist sicherlich eine gute Wahl bei Rabatten und Beeten.

    Mandelröschen

    Eine wahre Augenweide sind die kleinen Mandelröschen im Garten. Sie sind einjährig und werden ca. 50 cm hoch. Die Samen gedeihen sehr leicht, man kann praktisch bei der Aussaat nichts falsch machen. Mandelröschen haben kleine Blüten, die einen Durchmesser von ca. 2 cm haben und Stockrosen sehr ähnlich sehen. Denn ein Ast oder Zweig trägt die Blüten über die ganze Länge verteilt. Das macht die Mandelröschen zu kleinen kompakten Büschen. Sät man die Mandelröschen großflächig aus, so ergibt sich ein ganzes Blütenmeer. Von Aussaat bis zur Blüte braucht das Mandelröschen ca. 3 Monte. Das Mandelröschen ist besonders für Leihen empfehlenswert! Es zieht viele Bienen an und schafft eine gemütliche Atmosphäre im Blumenbeet. Sähen Sie Mandelröschen am besten kombiniert mit anderen Blumenarten aus. Aber Vorsicht, seien Sie sparsam mit den Samen! Mandelröschen können zu einem Busch heranwachsen, der zu wuchtig wirken kann.

    Mohn

    Kommen wir nun zu einer umstrittenen Pflanze, dem Mohn. In unserer Natur finden wir auf Wiesen und Ödland den einheimischen Klatschmohn. Er hat leuchtend rote Blüten und erreicht eine Höhe von zwischen 30 und 80 cm. Mohn gibt es aber in den unterschiedlichsten Breitengraden unserer Erde. Wir finden ihn auch in den kälteren Regionen wie zum Beispiel den Arktismohn wie auch in den heißen Regionen unserer Erde. In unseren Gärten bauen wir aber auch gerne andere dekorative Mohnarten an. Dazu gehören der kalifornische Mohn, der Seidenmohn, der Marienkäfermohn oder der türkische Mohn, der auch Türkenmohn genannt wird. Nahezu alle Mohnarten haben ein prächtiges Aussehen, sind winterhart und können jeden Garten um ein Schmuckstück bereichern. Aber einen kleinen Hinweis möchte ich ihnen bei der Mohnkultur geben! Denn generell ist der Mohnanbau in Deutschland aus Sicht der Morphiden - Inhalte verboten! Nur reiner Gartenmohn, der zu den Gartenblumen zählt darf ohne Genehmigung angebaut werden. Blaumohn und andere Mohnarten, die dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, dürfen Sie in Ihrem Garten nicht anbauen! Ich bitte Sie daher nur solche Mohnarten anzubauen, die in einem deutschen Blumenfachhandel vertrieben werden auszusäen oder einzupflanzen. Interessant ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass sogar Mohnkuchen Tage nach dem Verzehr einen Drogentest positiv ausfallen läst!

    Pfingstrosen

    Pfingstrosen sind ein wahrer Blütentraum im Garten. Sie haben weit ausläufige Blüten, die einen ganzen Busch bilden. Besonders in Bauerngärten kann man Pfingstrosen beobachten. Pfingstrosen blühen Anfang Juni und können eine Größe bis 80 cm erreichen. Die Blüten können einen Durchmesser von 15 cm erreichen. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Farben bei Pfingstrosen. Besonders gängig sind rote und weiße Pfingstrosen. Wobei es auch gelbe gefüllte Pfingstrosen gibt. Es gibt aber auch halb gefüllte Pfingstrosen, die in der Mitte andersfarbig gefüllt sind. Die Naturform weiß jedoch keine gefüllte Blüte auf! Pfingstrosen kommen ursprünglich aus Kleinasien und wurden nach dem griechischen Gott der Heilung Paieon benannt. Wissenswert ist, dass die Pfingstrose je Blüte an die 4 Millionen Pollen tragen kann! Im christlichen Glauben steht die Pfingstrose für Wohlstand und Heilung! Heilung versprach im Altertum die Pfingstrose bei Gicht und Epilepsie. Auch das Zahnen wurde durch das Kauen der Pfingstrosen-Samen unterstützt. Wenn Sie Pfingstrosen pflanzen möchten, so haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie pflanzen die Wurzeln und Knollen der mehrjährigen Staude, oder Sie setzen im Frühjahr direkt eine Pfingstrosen-Pflanze in die Erde. Pfingstrosen ergeben einen kompakten und dichten Busch. Pflanzen Sie daher Pfingstrosen in eine Ecke als Hintergrundbepflanzung! In kleinem Abstand können Sie vor den Pfingstrosen eine kleine Blumenart pflanzen

    Polsterstauden

    Unter Polsterstauden werden in der Regel Stauden verstanden, die niedrig wachsen und zudem ein kleines Polster oder einen kleinen Teppich am Boden entlang bilden. Polsterstauden werden hauptsächlich in Steingärten oder zum Bepflanzen von Mauern eingesetzt. Zu solchen Polsterstauden gehören unter anderm der Polsterphlox, das Blaukissen, Federnelken, Grasnelken, Enzian, der Moosteinbrech, die Schleifenblume, das Schleierkraut, das Hornkraut.

    Polsterstaude Phlox
    Welche Polsterstauden man im eigenen Garten pflanzt hängt ganz von den eigenen Bedürfnissen und Umständen ab. Sicherlich müssen die Polsterstauden in der Summe ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Schön präsentieren sich Polsterstauden, wenn sie sich farblich von einander abheben. So können farbintensive Polsterstauden neben nahezu unscheinbaren Polsterstauden gepflanzt werden. Werden zwischen den unterschiedlichen Polsterstauden repräsentative Vertreter von Findlingen platziert, so kann sich ein mediteranes Gesamtbild in Ihrem Garten ergeben.

    Federnelke

    Die Federnelke ist der typische Vertreter der Steingartengewächse. Ursprünglich stammt die Federnelke aus dem alpinen Raum. Daher bevorzugt die Federnelke kalkigen, sandigen Boden, ohne Staunässe. Die Federnleke gehört zu den Dianthus Gattungen, von denen an die 300 Arten gezählt werden. Federnelken können eine Höhe von 20 bis 40 cm erreichen. Dabei bilden die Ausläufer der Federnelke richtige Polsterstauden, welche im Sommer in verschiedenen Farben aufblühen können. Den Namen Federnelke verdankt die Pflanze ihrer Federartigen Blütenform. Dabei findet man die Federnelke entweder in weiß oder in verschiedenen rosa Farbtönen. Zusätzlich unterscheidet man gefüllte und ungefüllte Federnelken.

    Federnelken verbreiten sich durch die Polsterausläufe, können aber auch ausgesäht werden. Will man Federnelken selbst aussähen, so sollte dies ab Februar geschehen.

    Mittagsblumen

    Mittagsblumen gehören zu den schönsten Sommerblumen. Es gibt dabei winterharte und einjährige Mittagsblumen. Einjährige Mittagsblumen kann man selber aussähen oder vorgezogen kaufen. Sie bewegen sich im unteren Preissektor und haben große Wirkungen in einem Steingarten. Denn Mittagsblumen wirken fast kakteenartig und sind mit wunderschönen Blumenkelche überseht, welche sich zur Mittagszeit öffnen. Mittagsblumen gehören mit ihrem fleischigen Blattwerk zu den typischen Sukkulenten. Auch die Blüten erinnern an die Blütenpracht von Kakteen. Wer nicht nur in einem Jahr sich an den schönen Sommerboten erfreuen möchte, der sollte sich für eine winterharte Mittagsblumenart entscheiden. Somit hat man über mehrere Jahre hinweg Freude an den winterharten Mittagsblumen. Der Nachteil bei winterharten Mittagsblumen ist zuweil die Größe beim Kauf. Denn im Gegensatz zu den einjährigen Verwandten werden meistens kleine Exemplare der winterharten Mittagsblume vertrieben. Speziell die rote Gattung jedoch wächst recht üppig und vergrößert sich in weingen Wochen auf die doppelte Größe.

    Schafgarbe

    Wenn man im Sommer über die Wiese läuft, dann stößt man sehr schnell auf sie – die Schafgarbe. Die Schafgarbe wir im Lateinischen Achillea bezeichnet und gehören zur Familie der Korbblüter. Der Name Achillea hat die Schafgarbe von keinem geringeren als dem Kriegshelden Achilles, welcher die Wunden der Verletzten in der Schlacht mit der Schafgarbe geheilt haben soll. Die gemeine Schafgarbe ist aus der Volksmedizin nicht wegzudenken. Neben der weißen Schafgarbe findet man in der Natur noch eine rosafarbene Variante. Inzwischen gibt es aber botanische Varianten der weißen Schafgarbe von der Wiese. Die Schafgarbe kann in gelben Farbtönen oder auch in roten Nuancen im eigenen Garten erstrahlen. Das Schöne an der Schafgarbe ist, dass sie relativ anspruchslos ist. Sie blüht unermüdlich den ganzen Sommer hindurch. Speziell die gelbe Schafgarbe kann bis zu einem Meter groß werden und einen buschigen Wuchs aufweisen. Speziell an trockenen Stellen im Garten fühlt sich die Schafgarbe wohl. Wer also im Garten etwas Platz für eine Pflanze hat, die durch einen voluminösen Wuchs überzeugen kann, der sollte die Schafgarbe in die nähere Auswahl heranziehen.

    SonnenblumeSonnenblumen

    Sonnenblumen sind sehr beliebte und begehrte Pflanzen. Denn Sonnenblumen sind nicht nur eine Wohltat fürs Auge sondern sind auch wichtige Nutzpflanzen für die Industrie! Sonnenblumen werden in manchen Ländern auf Ackerland angebaut um das begehrte Sonnenblumenöl zu gewinnen. Sonnenblumen sind aber Futterpflanzen für die Vogelwelt. Denn die Sonnenblumenkerne sind ein wichtiges Nahrungsmittel für viele Vögel. Sonnenblumen gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Es gibt gefüllte Sonnenblumen und Sonnenblumen, bei welchen unzählige Sonnenblumenkerne zu sehen sind. Aber auch die Farbkombinationen bei Sonnenblumen können sehr unterschiedlich ausfallen. Sonnenblumen folgen stets dem Stand der Sonne und sollten daher an sonnigen Plätzen gepflanzt werden. Sonnenblumen wirken auf mich wie kleine Sonnen! Ihr Anblick erweckt in mir etwas Freudiges und Fröhliches. Sonnenblumen können sehr hoch werden! Pflanzen Sie daher Sonnenblumen entlang von Zäunen oder als Sichtschutz vor Terrassen oder an Balkonen. Sonnenblumen können aber auch aus Kernen hochgezogen werden. Diese werden am besten direkt ins Freiland gesät. Die Aussaht kann bis Ende Mai erfolgen.
     

    Stockrosen

    Stockrosen sind wahre Gartenkünstler! Denn Sie schaffen einen hohen Sichtschutz, blühen reichlich und nahezu exotisch und zählen zudem auch zu den Heilpflanzen. Stockrosen sind in der Regel zweijährige Pflanzen. Es gibt aber auch mehrjährige Stockrosenarten. Werden die Pflanzen im Herbst regelmäßig zurück geschnitten, so können Stockrosen im Frühjahr erneut austreiben. Generell lässt sich aber sagen, dass es unterschiedliche Arten der Stockrosen gibt! Stockrosen gehören zu den Malvengewächsen und werden auch als Stockmalven bezeichnet. Stockrosen oder Stockmalven können eine Höhe bis 250 cm erreichen! Es gibt gefüllte Sorten wie auch halb gefüllte Stockrosenarten. Stockrosen werden direkt ins Beet gesät. Man kann Samen aus dem Fachhandel aussäen, aber auch die Samen der eigenen Stockrosen wieder aussäen. Möchten Sie nicht selber säen, so können Sie auch vorgezogene Stockrosen einsetzen, die es im Blumenhandel bis Mai gibt. Stockrosen sollten in keinem Garten fehlen, da sie sehr dekorativ sind und ihren Garten in eine Blütenpracht verwandeln!

    Quelle Fotos: pixabay.com

    Bewertung: 
    Noch keine Bewertungen vorhanden