Zimmerpflanzen für mehr Charme im Haus

  • Bytom
    Apr 04, 2016
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    Zu den beliebtesten Zimmerpflanzen gehört beispielsweise der sogenannte Elefantenfuß oder auch Wassersäule genannt. In freier Wildbahn (Heimat: Mexiko) wird er mehrere Meter hoch und ist großer Hitze, direkter Sonneneinstrahlung und längeren Trockenperioden ausgesetzt. Auch in deutschen Wohnzimmern eignet sich Beaucarnea recurvata optimal. Der dicke Stamm speichert so viel Wasser, dass diese Zimmerpflanze während einer zweiwöchigen Urlaubsreise nicht vertrocknet. Staunässe ist hingegen zu vermeiden. Ebenso verträgt sich der Elefantenfuß gut mit der prallen Sonne und kann bei ordnungsgemäßer Pflege bis zu einhundert Jahre alt werden.

    Die Sternblume (Sternsonnentau, lat. drosera auriculata) zählt zu den unbekannteren Arten unter den Zimmerpflanzen. Sie besticht jedoch aufgrund ihrer Schönheit und Funktionalität. Es handelt sich hierbei um eine schnellwüchsige Kletterpflanze. Die lilafarbenen Blütenblätter weisen die Form eines Sterngebildes auf, wobei jeder Stern einzigartig aussieht. Die Tautropfen an den Stern-Spitzen sorgen für das Haftenbleiben kleinerer Insekten wie zum Beispiel Mücken, Obstfliegen und Motten. Die wunderschönen Farben und der betörende Geruch dieser Zimmerpflanze locken die Insekten an, wobei sich anschließend die restlichen Sternspitzen um das Insekt winden und es verzehren. Die Sternblume ist pflegeleicht und benötigt aufgrund ihrer Insektenaufnahme keinerlei Düngemittel.

    Die wohl pflegeleichteste Zimmerpflanze ist der Ficus altissima, der Feigenbaum. Im Gegensatz zu seinem Verwandtem, dem Ficus benjamin, der in fast jedem Wohnzimmer vorzufinden ist, ist auch dieser Ficus immergrün und benötigt sehr wenig Licht zum Gedeihen. Er wächst schnell und wird mit zahlreichen, gelben Früchten zu einem echten Blickfang. Zudem ist er immergrün und bildet schön anzusehende Luftwurzeln aus. Diese Zimmerpflanze mag es besonders gern, wenn der Raum dunkel und angenehm temperiert ist.

    Eine besonders schöne und zugleich nützliche Zimmerpflanze ist die Bergpalme. Es handelt sich hierbei um eine schnellwüchsige Zimmerpalme, die in die Höhe wächst, wenn sie nicht gestutzt wird. Die Chamaedorea seifritzii wirkt unter anderem Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen aufgrund ihrer Filterfunktion entgegen. Umweltgifte führen häufig zu diesen Symptomen und lassen sich mit Hilfe dieser Zimmerpflanze aus der Luft herausfiltern. Diese äußerst pflegeleichte Pflanze verträgt sogar Gießfehler und steht am liebsten im Schatten oder Halbschatten.

    Bonsai Haltung und Pflege

    Die Bäume im `Miniformat`, Bonsais, sind sehr beliebt und punkten ebenfalls mit ihrer unvergleichlichen Optik. Um diese aber gesund und in Form zu halten, bedarf es einiges an Wissen und Bonsai Pflege.

    Bonsai PflegePflegehinweise zum Bonsai

    Generell sollte hier unbedingt beachtet werden, dass es Outdoor und Indoor Bonsais gibt. In der Regel gehört zur Bonsai Pflege ein heller Standort. Hier gilt es jedoch zu beachten, diese in den Wintermonaten weder Zugluft noch kalten Temperaturen ausgesetzt sind. Generell wird eine Temperatur um die 20 Grad Celsius empfohlen. Ebenso notwendig ist, es darauf zu achten, dass die Bonsais ausreichend Bodenwärme erhalten, das die sogenannten `kalten Füße` vermieden werden. Doch zur richtigen Bonsai Pflege gehört noch weitaus mehr, als nur auf den richtigen Standort und die geeignete Temperatur zu achten. So dürfen diese kleinen Bäumchen niemals austrocknen, sondern sollten immer feucht gehalten werden. Sonst läuft man Gefahr, dass die kleinen, feinen Wurzeln schnell absterben. Um die typische Wuchsform der Bäumchen beizubehalten, ist es zudem wichtig, die Triebe sowie die Äste und Zweige, aber auch die Wurzeln zurückzuschneiden.

    Beim Bonsai gilt zu beachten

    Damit die Bonsais ihr typisches Aussehen behalten, ist neben dem Schneiden auch noch das Drahten notwendig. Hierbei werden dann Stamm, Zweige und Äste mit einem Aluminium-Draht spiralförmig umwickelt. Allerdings darf der Draht nicht zu fest gewickelt werden, aber dennoch muss er straff sitzen. Gewickelt wird von unten nach oben, am besten in gleichmäßigen Windungen. Dabei ist es dann machbar, die betreffenden Äste und Zweige je nach Wunsch vorsichtig in die gewünschte Form zu biegen. Der Draht muss nach ungefähr einem Jahr entfernt werden. Eine weitere Notwendigkeit in der Bonsei Pflege ist das Düngen. Zwar sollen die kleinen Bäume eigentlich langsam heranwachsen, aber dennoch benötigen sie während der Wachstumsphase Dünger. Aufgrund dessen sollten die Bonsais von Frühjahr bis Herbst jeden Monat einmal gedüngt werden. In den Wintermonaten ist dies jedoch nur alle zwei Monate notwendig. Das Düngen wird nur dann ausgesetzt, wenn die Bäumchen blühen oder frisch umgetopft sind.

    Viel Pflege für die kleinen Bäumchen

    Die Bonsai-Pflege ist somit durchaus etwas zeitaufwendig, aber dafür belohnen die kleinen Bäumchen ihre Besitzer mit ihrer unvergleichlich schönen Optik.

    Bromelien Haltung und Pflege - Bromelien voll im Trend!

    Bromelien Haltung

    Bromelien stoßen hierzulande auf immer mehr Anklang, jedoch ist kaum jemandem bewusst, wie diese am besten gehalten und gepflegt werden sollten. Dabei handelt es sich hier eigentlich um eine sehr pflegeleichte Zimmerpflanze.

    Zu beachten gilt

    Beim Gießen muss jedoch darauf geachtet werden, dass das Wasser immer in den Trichter der Pflanze fällt. In diesem sollte dann auch immer ein bisschen Wasser stehen bleiben. Da es durchaus einmal der Fall sein kann, dass dieses Wasser faulig wird, muss es in regelmäßig Abständen gewechselt werden. Auf die Erde kommt dagegen nur wenig Wasser. Eine Düngung der Pflanze ist in der Regel nicht notwendig, aber wenn dies doch einmal durchgeführt wird, dann nur mit dem Gießwasser, das in die Erde geht. Der Dünger darf nie in den Trichter kommen. Bromelien sind dafür bekannt, dass sie die Sonne mögen, aber dennoch dürfen sie auf keinen Fall der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Als Erde sollte man am besten ein Gemisch aus Lauberde, Torf sowie Sand wählen. Hier kommt es aber auch auf das richtige Mischungsverhältnis an, das 3:1:1 sein sollte.

    Bromelien - Achtung !

    Jedoch ist trotz guter Pflege das Absterben der Bromelien nicht zu verhindern. Dies geschieht vollkommen automatisch, wenn diese komplett abgeblüht ist. Das dauert in der Regel zwar recht lange, aber dennoch muss sie irgendwann weggeworfen werden. Dafür erhält man während der Lebensdauer einer Bromelie normalerweise sehr viele Nachkommen von ihr. Diese Nachkommen werden normalerweise als `Kindel` bezeichnet. Sie wachsen allerdings nicht aus der Erde heraus, sondern kommen direkt zwischen den Blättern der großen Pflanze heraus. Es ist jedoch nicht ratsam, den Nachwuchs sofort in einen eigenen Topf umzusetzen. Es sollte am besten noch eine ganze Zeit an Ort und Stelle wachsen dürfen. Es wird sogar gemeinhin empfohlen, diesen Nachwuchs wirklich erst dann zu entfernen, wenn die große Pflanze bereits fast abgestorben ist. Sehr wichtig ist aber, dass auch der Nachwuchs immer frisches Wasser in seinem Trichter hat.

    Fazit zu Bromelien

    Bromelien sind sehr schöne Pflanzen, die nach einer gewissen Zeit naturgemäß absterben. Bei richtiger Pflege und Haltung hat man jedoch sehr lange etwas von ihnen und bekommt in regelmäßigen Abständen Nachwuchs.

    Hibiskus

    Der Hibiskus ist auch unter dem Namen Eibisch bekannt und wuchs ursprünglich in China, Südostasien und den polynesischen Inseln. Heutzutage gibt es ihn aber auch im gesamten subtropischen und tropischen Raum. Die Pflanze gehört zur Familie der Malvengewächse und es gibt mehr als 200 verschiedene Arten. Erhältlich ist sie in allen verschiedenen Formen, Farben und Größen. Gehalten wird der Hibiskus als Zimmerpflanze, Kübelpflanze oder als Gartenpflanze.

    Hibiskus Zimmerpflanze

    Bei guter Pflege eine lange Blütezeit

    In unserer Region sind besonders der winterharte Strauch- oder Garteneibisch, der Sumpfeibisch, der Mandeleibisch und der chinesische Roseneibisch, der auch als Zimmer-Hibiskus bezeichnet wird, bekannt. Wenn er richtig gepflegt wird, blüht er vom Frühling bis in den Herbst hinein, sodass man sich an seiner Blütenfülle lange erfreuen kann. Wer die Pflanze als Zimmerpflanze im Topf hält, darf diese nicht bewegen, wenn er lange Freunde an den Blüten haben möchte, da dann eventuell die Blüten abfallen. Um ihn möglichst buschig zu bekommen und zu behalten, sollte er entweder im Frühjahr oder im Herbst leicht zurück geschnitten werden. Die Triebspitzen können dann als Stecklinge verwendet werden. Dazu benötigen sie warme Erde und eine Abdeckung mit einer Plastikfolie, damit die Luft warm und feucht bleibt.

    Während der kalten Monate weniger gießen

    Da der Hibiskus eine Pflanze des Südens ist, benötigt sie einen sonnigen, warmen und windgeschützten Platz. Außerdem braucht sie sehr viel Wasser, so dass die Erde immer feucht, aber nicht nass ist. Die Düngung sollte alle ein bis zwei Wochen erfolgen und ein Besprühen mit einer Sprühflasche ist empfehlenswert, da sie als Tropenpflanze eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigt. Gerade Jungpflanzen sollten jedes Jahr im Frühling umgepflanzt werden. Bei älteren Pflanzen reicht es in größeren zeitlichen Abständen. Wer den Hibiskus überwintern möchte, der sollte einen hellen Standort wählen und darauf achten, dass die Temperatur durchgehend zwischen 12 und 14 C° beträgt. Während der Wintermonate wird sparsamer gegossen. Nicht nur Pflanze, sondern auch Tee oder Arzneimittel

    Doch der Hibiskus ist nicht nur eine Pflanze, die im Garten oder auch als Zimmerpflanze blüht, sie ist ebenfalls ein Bestandteil vieler Kräutertees und Früchtetees. Die intensive Rotfärbung dieser Tees ist auf die Blüten des Hibiskus zurückzuführen. Forscher fanden heraus, dass sich der Genuss von Hibiskus-Tees positiv auf die Gesundheit auswirkt. Herausgefunden wurde dies an der Tufts-Universität in Boston. Hier wurde ein Versuch gemacht, bei dem eine Gruppe von Menschen mit Bluthochdruck über eine gewisse Zeit drei Tassen frisch aufgebrühten Hibiskustee getrunken haben. Bei denjenigen, die einen systolischen Wert von 120 – 150 aufgewiesen hatten, sank der Blutdruck im Schnitt um sechs Prozent. Bei denjenigen, die einen höheren systolischen Wert besaßen sogar um zehn Prozent im Durchschnitt.

    Für den Hibiskus-Tee werden die getrockneten Blütenkelche der Art Roselle verwendet. Hier zu Lande wird dieser Tee unter dem afrikanischen Malve oder unter Sudantee angeboten. Die leicht blutdrucksenkende Wirkung wird auf die darin enthaltenen Antioxidantien zurück geführt. Zwar ist das Trinken dieses Tees kein Ersatz für eine schulmedizinische Behandlung, aber es kann ganz gewiss unterstützend helfen.

    Orchideen

    Orchideen gelten als schön und zeitlos. In früheren Zeiten galt es als Luxus eine exotische Orchidee zu besitzen. Heute bekommt man nahezu in jedem Supermarkt eine Orchidee zu kaufen. Die Pflege ist nicht sehr aufwendig. Wichtig zu wissen ist, dass Orchideen nicht zu viel Wasser benötigen. Daher sollten Sie Ihre Pflanze nicht zu häufig gießen.

    Beim Verpflanzen sollten Sie darauf achten spezielles Orchideensubstrat zu verwenden. Denn Orchideen würden in normaler Blumenerde ersticken. Die Gattung der Orchideen ist sehr vielfältig. Es gibt bis zu 30000 Arten an Orchideen. Witzig ist, dass Orchideen teilweise die Form von Tieren annehmen! Orchideen können auch einen betörenden Duft verströmen, was bei der Vanille der Fall ist. Ebenso können exotische Orchideen eine Größe von 10 m erreichen!

    Orchideen Pflege

    Orchideen Pflege

    Die Orchideen Pflege ist nicht sehr aufwendig. Für mich als ziemlich faulen Blumenliebhaber ist die Orchidee ideal. Denn bei der Orchidee gilt der Grundsatz weniger ist mehr. Sie sollten nicht oft gießen, die Orchidee nicht oder kaum mit Wasser besprühen. Hin und wieder sollten Sie bei Ihren Orchideen nach Schädlingen Ausschau halten. Ansonsten gibt es bei der Pflege der Orchideen nicht viel zu beachten. Nach dem Blühen der Orchideen gibt es bei der Pflege einige Ratschläge dazu zählt je nach Gattung das Umtopfen der Orchideen oder weniger zu wässern und die Orchidee kühler zu stellen. Ich persönlich habe bei der Pflege der Orchideen kaum etwas beachtet. Und meine Orchideen blühen nonstop! Ich denke das ist auch ein Zeichen, dass sich meine Orchideen bei mir wohl fühlen?!

    heimische Wild - Orchideen

    Viele Menschen sind von Orchideen sehr angetan und würden auch gerne in ihrem eigenen Garten Freiland - Wild - Orchideen pflanzen! In Europa sind ca. 250 Freiland- Wild - Orchideen beheimatet. Das sind heimische Orchideen-Arten, die sich an die natürlichen Gegebenheiten der Umwelt angepasst haben. Eine ganz bekannte Freiland Wild - Orchidee ist der altbekannte Frauenschuh. Der Frauenschuh ist eine recht beliebte Wild - Orchidee im Garten, da er den exotischen Orchideenarten zum verwechseln ähnlich sieht! Die Form des Frauenschuhs erinnert tatsächlich an einen Pantoffel. In Europa steht er unter Schutz! Sie sollten in wild wachsend auf keinen Fall pflücken. Möchten Sie einen Frauenschuh im Garten, so sollten Sie in der Gärtnerei oder im Fachhandel Ausschau halten.

    Eine weiter heimische wild - Orchideen – Art sind die Händelwurzen. Diese Gattung gehört zu den Lippengewächsen und ähnelt vom Äußeren her den Hyazinthen. Auch der violette Dingel gehört zu den einheimischen wild - Orchideenarten in Mitteleuropa. Weiter zählen die Hohlzungen zu den einheimischen Freiland Orchideen. Die Holzunge ist eine kleine unauffällige krautige Pflanze, die auf Bergwiesen zu finden ist. Weiter finden wir in unseren Breitengraden den Hundswurz, als Orchidee des Jahres 1990. Weitere heimische wild Orchiedeen sind Kohlröschen, Nestwurzen, Nornen, Ragwurzen, Stendelwurzen, Waldhyazinthen, Waldvöglein, Zweiblatt und Zwergstendel. Sie sehen, dass es mehr Freiland Orchideen in unseren Breitengraden gibt, als wir vermuten. Wenn sie Freiland oder wild Orchideen in Ihrem Garten pflanzen möchten, so erwerben sie diese aus dem Fachhandel. Bitte entfernen Sie keine Pflanzen aus der Natur, da viele Arten unter Naturschutz stehen! Ansonsten wünsche ich Ihnen viel Spaß im Garten mit Ihren Orchideen!

    Tillandsien

    Tillandsien trifft man in immer mehr Haushalten an. Dies gründet aber nicht nur auf ihrem sehr exotischen Aussehen, sondern auch darauf, dass sie sehr pflegeleicht sind. Tillandsien punkten ebenfalls mit einer sehr großen Artenvielfalt.

    Tillandsien

    Haltung der Tillandsien

    Eine solche Pflanze sollte unbedingt immer in Fensternähe aufgestellt werden, da sie ein sehr hohes Lichtbedürfnis hat. Je nachdem, wo die Pflanze herkommt, muss darauf geachtet werden, dass diese Temperaturen in Höhe von drei bis hin zu höchstens 45 Grad Celsius verträgt. Allerdings ist es bei den meisten Tillandsien der Fall, das sie auch bei normaler Raumtemperatur, also zwischen 15 und 30 Grad Celsius, wunderbar wachsen und gedeihen. Je nach Art ist es sogar möglich, die Tillandsien nach einer gewissen Anpassungszeit in den Monaten von Juli bis September in den Garten oder auf den Balkon zu stellen. Wird gewünscht, dass die Pflanze blüht, so muss man hierfür normalerweise eine spezielle Pflanzenlampe kaufen. Diese sollte generell einen Lichtwert von bis zu 1000 Lux mitbringen. Eine neu gekaufte Pflanze sollte man innerhalb der ersten Wochen, die sie sich in ihrem neuen zu Hause befindet, genau überprüfen.

    Probleme bei der Haltung von Tillandsien

    Somit ist es wichtig, deren Stabilität im Auge zu behalten. Bekommt sie jedoch beispielsweise eine weiche Konsistenz oder treten eingerollte Blätter auf, dann benötigt sie unbedingt mehr Feuchtigkeit. Allerdings sollte man die Tillandsien nicht mit einer Gießkanne gießen. Weitaus besser ist es, diese Pflanzen mit weichem Wasser solange zu besprühen, bis sie tropfnass sind. Hartes Wasser ist dagegen nicht zu empfehlen, da dieses die sogenannten Saugschuppen verstopft, wodurch die Pflanze dann nicht mehr in der Lage ist, die notwendige Nahrung aufzunehmen. Wer also in Gegenden wohnt, in denen es hartes Wasser gibt, der sollte am besten ein spezielles Antikalkmittel zusetzen oder abgekochtes Wasser verwenden.

    Die Vielfalt an Tillandsien

    Wer sich für die Tillandsien entscheidet, der hat die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Arten, Farben und Formen. Die Pflanzen werden in den verschiedensten Ausführungen angeboten. Sonst handelt es sich hierbei um sehr pflegeleichte Genossen, die in den Sommermonaten auch in das Freie gestellt werden können.

    Quelle Fotos: pixabay.com
     

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